HeliosPaint
- Hersteller: HeliosPaint
- Version: 1.4
- Sprache : Englisch
- Dateigröße: 1,00 MB
- Betriebssysteme: 9x, ME, NT, 2000, XP, Vista, Linux, Mac
Mit dem kostenlosen HeliosPaint kommt ein vollständiges Programm für die Bildbearbeitung auf den Rechner. Die Freeware hat eine umfangreiche Palette mit Zeichenwerkzeugen. Es kommt ohne Installation aus und eignet sich so für den Einsatz auf mobilen Speichermedien wie USB-Sticks. Der Anwender lädt über die Programmoberfläche bereits fertige Bilder in HeliosPaint. Mit den in der Programm- und Werkzeugleiste angeordneten Helfern verändert man das Foto nach Belieben.
Mit umfangreichen Bildbearbeitungen wie Photoshop kann Helios Paint zwar nicht konkurrieren, jedoch ist es kostenlos und bietet immerhin außer Standardwerkzeugen wie Stift, Spraydose oder Pipette auch ausgefeiltere Tools. Pinselspitzen lassen sich skalieren und Texte stilvoll in ein Bild einsetzen. Beim DruckenMac-OS X eine Java Runtime Umgebung voraus. sorgt die Bildbearbeitung dafür, dass die Bildgröße sich automatisch an die Seitenmaße anpasst. Helios Paint unterstützt die Bildformate BMP, GIF, JPG, JPEG, PCT, PICT, PCX, PGM, PNG, PPM, PSD, RAS, TGA, TIF, TIFF und XPM und setzt außer.
Fazit :Mit HeliosPaint kommt ein erstaunlich gut ausgestatteter Werkzeugkasten für die Bildbearbeitung auf den PC. Selbstverständlich reicht die Software nicht an ein Profi-Programm wie Adobe Photoshop heran. Dennoch eignet sich die Freeware bei weitem nicht nur für Anfänger.
Screenshots:
Photoscape

Plattformen: Win XP, Win 2000, Win 98, Win NT, Win Server 2003, Windows Vista, Win Server 2008
Preis: Freeware
Sprache: Mehrsprachig
Photoscape ist eine sehr gute Editor-Software, größerer Funktionsumfang, ideal für ebay-Fotos.
Beim Intro der Foto-Software erhält man gleich einen Überblick über die einzelnen Funktionen. Im aufgeräumten Editor wird objektorientiert gearbeitet, dadurch können sehr einfach Symbole, Sprechblasen, Rechtecke, etc. eingefügt werden. Außerdem können Bilder gedreht und beliebig skaliert werden. Bei allen Änderungen bleiben die Originale unverändert und die Originale werden im neuen Unterordner gespeichert. Ein Highlight von Photoscape ist das einfache kombinieren von mehreren Fotos z.B. horizontal oder vertikal . Zudem können mehrere Fotos zu Seiten(unterschiedliche Layouts) kombiniert werden. Arbeitstechnisch sehr einfach durch drag & drop. Vielfältige Rahmenoptionen. Auch ist ein Renamer und RAW-Konverter integriert.
Vergleich zu Photoshop :
Das Programm Photoshop ist sehr bekannt. Die Bildbearbeitungssoftware aus dem Hause Adobe ist sicherlich eine der besten ihrer Art. Zwei große Nachteile hat das Profi-Programm allerdings.
Erstens für den Durchschnitt-User sind viele Funktionen viel zu unübersichtlich oder schlichtweg nicht verständlich und zweitens ist Photoshop sehr teuer. Der Otto-Normalfotograf ist mit kostenlosen Programmen meist schon gut bedient. Eine ausgezeichnete Freeware für Fotobearbeitung und mehr ist mit Sicherheit Photoscape. Die Anwendung bringt neben intuitiven Werkzeugen für Schnappschüsse auch einen GIF-Animator, Funktionen für Collagen und einen RAW-Konverter mit. Im ersten Teil unseres Tutorials schauen wir uns die Bildbearbeitung von Photoscape genauer an.
Programmanleitung :
Photoscape startet stets mit der gleichen Oberfläche. Aus den zahlreichen Werkzeugen wählt man die Option Bildbearbeitung aus.
Anschließend startet die Fotobearbeitung der Software.
Fotobearbeitung: Mit Hilfe kleiner Tabs greift man auf die verschiedensten Funktionen zu. Unter “Startseite” finden wir bereits die wichtigsten Werkzeuge, um unser Foto zu optimieren.
Schnell schneidet man das Bild auf die richtige Größe zusammen – Photoscape bietet voreingestellt Pixelwerte – oder legt einen Rahmen um das Foto. Auto-Kontrast und Auto-Level verbessern die Qualität mit einem Klick. Hier einige Beispiele:

Filter “Reflection”: Mit einem Klick versieht Photoscape das Bild mit einem virtuellen Spiegel.
Filter “Welle”: Die Aufnahme erscheint wie von Wellen umspült.
Fazit:
Photoscape liefert gratis ein komplettes Werkzeug für Fotografen. Die vielen Funktionen sind sehr übersichtlich zu erreichen und erweisen sich für große Bildersammlungen als sehr nützlich. Das Freeware Programm gehört zu den Perlen der kostenlosen Fotobearbeitungsprogramme. Für USB-Sticks bietet sich die Version PhotoScape Portable an
GIMP

Einsatzgebiet : Digitale Bildbearbeitung
Beschreibung : GIMP (GNU Image Manipulation Program) ist ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm, das unter der Gnu GPL veröffentlicht ist. Unter anderem der Open Source -Eigenschaft des Programms ist es zu verdanken, dass es für alle gängigen Rechner- und Betriebssysteme erhältlich ist. Dazu zählen neben nahezu allen Linux-Distributionen auch Windows und Mac OS. Das Programm bringt eine große Vielzahl an Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten mit und kann zudem durch Plug-Ins (erstellt von der überaus regen GIMP-Community) erweitert werden.

Vorteile :
- Kostenlos und Open Source
- Plattformunabhängig
- Das Hinzufügen/Entfernen von Werkzeugen und Werkzeugfenstern und die Integration letzterer in bereits vorhandene Werkzeugfenster ermöglicht eine flexible Anpassung der Programmoberfläche.
- Viele Erweiterungen in Form von Plug-Ins (Filter oder Skripte) erhältlich.
- Unterstützung nahezu aller gängigen Bildformate.
- Jede Ebene kann mit Filtereffekten versehen und mit den anderen auf unterschiedliche Weise verschmolzen werden.
Nachteile:
- Derzeit bietet Gimp eine Farbtiefe von gewöhnlichen 8 Bit je Farbkanal, soll künftig aber bis zu 32 Bit unterstützen
- Für professionelle Bildbearbeiter ist der Funktionsumfang nicht ganz so groß wie beim kommerziellen Adobe Photoshop (es fehlen z. B. Funktionen wie die Zwischenstandspeicherung im Journal)
Beispiele: Auf der Webseite der Gimp User Group werden in einer nach Benutzern sortierten Gallerie eine Vielzahl von mit GIMP erstellten Bildern präsentiert.
Getestete Version: GIMP 2.6.6
Hersteller: www.gimp.org
Preis: Kostenlos herunterladbar unter
Formate: unterstützt GIMP alle gängigen Bildformate (darunter GIF, JPEG, TIFF, BMP und PNG) und auch Adobe Photoshops eigenes PSD-Format. XCF-Dateien können auch direkt als gepacktes GZIP-Archiv abgespeichert werden.
Technische Voraussetzungen:
Windows
- Microsoft Windows 98/ME/NT4/2000 oder XP
- GTK + RE
- 128 MB Systemarbeitsspeicher (empfohlen: mehr!)
Mac
- Mac OS X
- X Windowing Layer (X11 Windowing Protocol; erhältlich unter http://www.apple.com/downloads)
- dlcompat (u. a. erhältlich unter http://fink.sourceforge.net/doc/porting/index.php)
- Grafikbibliotheken und Toolkits (u. a. erhältlich unter http://fink.sourceforge.net/doc/porting/index.php)
Unix / Linux
- jedes unixoide X11-fähige System (z. B. alle Linux-Distributionen)
- X11 (X Window System)
- pkg-config (erhältlich unter http://www.freedesktop.org/software/pkgconfig/)
- GTK+ 2.4.4 (Gimp Toolkit; erhältlich unter ftp://ftp.gtk.org/)
- für GTK+ 2.4.4: GLib 2.4.5, Pango 1.4.0, ATK
- PangoFT2 (erfordert die Installation von FreeType2; erhältlich unter http://www.freetype.org/)
- libart2 (das Modul libart_lgpl aus dem GNOME-CVS oder als Tarball von ftp://ftp.gnome.org/pub/gnome/sources/libart_lgpl/)
Fazit: Die Programmoberfläche mag zunächst verwirrend wirken, da sie in einzelne Komponenten aufgeteilt ist, die in der Task-/Kontrollleiste jeweils als separates Fenster erscheinen (siehe Screenshot). Nach kurzer Eingewöhnungszeit steht der Bildbearbeitung dann, dank meist selbsterklärender Menüpunkte, sowie einer ausführlichen, deutschsprachigen Hilfe, nichts mehr im Wege.
The Gimp ist meiner Meinung nach ein sehr gutes Bildbearbeitungs-
programm, den es bietet viele nette Spielereien, die auch einem Anfänger nicht verzweifeln lassen.
Wie jedes Progrmm hat auch dieses Vor- und Nach-
teile. Die weitaus überwiegenden Vorteile machen das Programm zu einem Muß für jeden Computerfan. Weiterhin kommt dazu, dass Gimp kostenlos ist und nach den üblichen Versionen nur ca. 15MB beansprucht. Da es noch in der Entwicklung steht, kann man über die teilweise fehlende Übersichtlichkeit, die aufgrund der vielen Optionsfelder hervorgerufen wird, noch hinweg sehen. Im Großen und Ganzen ist Gimp weiter zu empfehlen und kann mit den teueren Bildbearbeitungsprogrammen gut mithalten.
Alternativen:
<a href="http://www.foto-freeware.de/"
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